M.Soul

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Critique “Don’t Take Your Guns To Town” Folkworld.

CD & DVD Rezensionen

FolkWorld #61 11/2016cover don't take your guns to town

M. Soul “Don’t take your guns to town”

Irrational Man, 2013

Der in Straßburg lebende Kanadier Marcel Soulodre (Gesang, Akustikgitarre) ist bekannt für seine Johnny Cash Tribute Shows, gemeinsam mit Jonathan Haessler (Drums), Philippe Laiss (Bass, Gesang) und Maxime Roncart (E-Gitarre, Gesang) hat er 16 Songs seines großen Vorbilds aufgenommen.  [59]

Es geht los mit Shel Silversteins «25 minutes to go», einem flotten Song aus den 60ern, der vom Countdown vor dem Galgen erzählt und Cashs trauriger Ballade «Don’t take your guns to town» aus dem Jahr 2002. Steve Goodmans Klassiker «City of New Orleans» hat Cash 1964 aufgenommen und den Depeche Mode Hit «Personal Jesus» 2002. M. Soul singt die Cash Songs unbearbeitet, einfach so wie es sein Vorbild getan hat, dabei ist es hilfreich, dass auch seine Stimme der von Cash ähnelt. Zu meinen Lieblingssongs gehören das traditionelle «Sam Hall», «Ghost riders in the sky» – 1948 geschrieben vom National Park Ranger Stanley Jones und bis heute eine der meist gecoverten Western Songs – oder June Carters Megahit «Ring of fire». Mit dem Sting Cover «I hung my head», von Cash 2002 eingespielt, endet das Tribute Album nach 53 Minuten.
M. Soul singt Originalsongs von Cash wie auch solche, die der Meister in Schwarz gecovert hat. Obschon das Original immer noch unerreichbar ist, hat er dennoch ein ansprechendes Album aufgenommen.

M.Soul befindet sich derzeit im Studio, um ein neues Album aufzunehmen. Hier ist einer der neuen Songs, “And With A Smile”.
© Adolf „gorhand“ Goriup

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